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Sie haben eine tolle Idee für ein Projekt, das für Kinder und Jugendliche einen wirklichen Unterschied macht?

Über SEED erhalten Bildungseinrichtungen und Bildungsgestalter*innen bis zu 5000€ für Projekte, die Kinder und Jugendliche aus sozioökonomisch benachteiligten Communities speziell fördern und diesen mehr Möglichkeiten in allen Lebensbereichen eröffnen.

Mit SEED für Chancengerechtigkeit

Hard Facts zur Einreichung

  • Projekte müssen in Wien und Umgebung stattfinden
  • Projekte müssen auf die passende Zielgruppe ausgerichtet sein (siehe Kriterien)
  • Projekte müssen etwas Neues mitbringen oder bestehende Projekte deutlich weiterentwickeln
  • Projekte müssen wiederholbar sein – von Vorteil ist, wenn sie übertragbar sind
  • Fördersumme: 1.000-5.000€
  • Projektdauer: 4 -12 Monate
  • Die Teilnahme am einjährigen Begleitprogramm ist Voraussetzung für die finanzielle Förderung
  • Projektleitende sollten sich mit den Handlungsgrundsätzen und Zielen von SEED identifizieren und sich aktiv für mehr Chancengerechtigkeit einsetzen
  • Projekte können bei SEED jeweils bis Ende September und Ende Januar eingereicht werden.

Wie läuft die Einreichung bei SEED ab?

SEED macht's möglich:

zukunftsfit: iPad-Klasse
Neue Mittelschule Torricelligasse

 In der NMSi Torricelligasse soll im kommenden Schuljahr neben dem generellen Informatikschwerpunkt auch ein iPad Schwerpunkt in den 1. Klassen geschaffen werden. Dieser ist nötig, um auch ein komplett neues Unterrichtskonzept, das des flipped classroom, einzuführen.

Diversity Week
Musik & Informatikmittelschule Wendstattgasse

Gender, Identität, Inklusion, Selbst- & Fremdwahrnehmung. In allen sechs 2. Klassen der MIM Wendstattgasse wird es hierzu im Juni eine intensive Workshopwoche geben, um Kinder für Diversität zu sensibilisieren. Doch nicht nur die Schüler*innen, sondern auch das Kollegium an der Schule wird im Winter/Frühjahr an einer Workshopreihe hierzu teilnehmen.

Portos – Videos zur Welt
Portos – Videos zur Welt

 „Wer ist eigentlich diese EU?“ „Was passiert mit meinen Steuern?“ „Warum sind Verschwörungstheorien auf Social Media so beliebt?“ All diesen und noch viel mehr selbstgestellten Fragen von Jugendlichen aus Jugendzentren, Arbeitsmarktprojekten sowie Schulen wird der Verein Sapere Aude mittels Workshops und einem selbsterstellten Videoportal Antwort verschaffen.

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