Projekte März '18

Your Power - Inklusion durch Theater

Wer? Katharina Gerstmayr & Magdalena Gartner
Organisation? Kinder-, Jugend- und Familienzentrum friends
Was? 
Mittels Forumtheater sollen im kommenden Jahr Theaterworkshops für Mädchen und junge Frauen angeboten werden. Die einstudierten Stücke sollen dann in Parks, Schulen und Jugendeinrichtungen in ganz Wien aufgeführt werden und zum Thema „Gewaltprävention“ sensibilisieren.

Unsere Erfahrungen mit SEED
Das Tolle an SEED ist, dass man neben der finanziellen Unterstützung, ohne die unser Projekt niemals möglich gewesen wäre, auch in eine große Community an engagierten Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen eingebunden wird. Austausch und Vernetzung werden gefördert und es entstehen neue Kooperationen und Ideen. Das ist unglaublich spannend und davon profitiert auch unser Projekt enorm. Außerdem erhält man wichtiges Know-how rund um die Realisierung und Vermarktung eigener Projektideen. SEED bietet finanzielle Unterstützung, Gemeinschaft und fördert Austausch, Vernetzung  und neue Ideen auf eine einzigartige Weise.“

Projekt in Zahlen
Projektleitende: 2
Teilnehmende Kinder: 10
Weitere Personen, die davon profitieren: 500

Weitere Informationen
Website: www.friends2.at

work:in

Wer? Julia Harnoncourt
Organisation? Vielmehr für Alle – Verein für Bildung, Wohnen und Teilhabe!
Was? Der Verein „Vielmehr“ setzt sich für junge Geflüchtete ein, nicht zuletzt durch das Projekt PROSA. Mit dem Projekt work:in sollen nun gezielt geflüchtete Jugendliche auf den Arbeitsmarkt und -alltag mittels Workshops, die auf Arbeitsmarktorientierung sowie auf Bewerbungs Skills abzielen, vorbereitet werden.

Motivation 
„Im Verein Vielmehr für Alle! ist PROSA (Projekt Schule für Alle) unser Hauptprojekt, aus diesem Projekt heraus ist auch alles entstanden. Hier gehen Geflüchtete zur Schule und machen ihren Pflichtschulabschluss. Dabei soll es natürlich nicht bleiben. Was danach geschieht ist maßgeblich für den weiteren Lebensweg unserer (ehemaligen) SchülerInnen. In work:in wird diese Notwendigkeit nun adressiert: Wir unterstützen unsere SchülerInnen im letzten Jahr und auch nach der Schule dabei, sich in der österreichischen Arbeits- und Bildungslandschaft zu orientieren und dann auch konkret Angebote zu suchen und Lebensläufe und Bewerbungen zu schreiben.

Meine Erfahrungen mit SEED
SEED unterstützt unser Projekt nicht nur monetär sondern uns, als OrganisatorInnen, auch dabei uns weiter auf den verschiedensten Ebenen, wie PR und Fundraising zu professionalisieren und uns gemeinsam zu vernetzten. Danke Herzlich!“

Projekt in Zahlen
Projektleitende: 1
Teilnehmende Jugendliche: 30
Weitere Personen, die davon profitieren:

Grundkurs Robotics

Wer? Doris Pfingstner & Emanuel Pröll
Wo? Modulare Mittelstufe Aspern
Was? Ein Projekt an der Modularen Mittelstufe Aspern, das vom Schulsprecher, der seit 3 Jahren in Wien lebt, initiiert wurde, möchte den SchülerInnen anhand einer unverbindlichen Übung mittels Peer-Learning Know-How zum Thema Robotics und Coding bereitstellen und sie somit auch auf die First Lego League vorbereiten.

Meine Erfahrungen mit SEED
„Die Idee für das Projekt stammt von unserem Schulsprecher. Er war Teilnehmer der letzten FIRST LEGO League und wollte den Schüler/innen der nächstfolgenden Klassen den spielerischen Einstieg ins Programmieren ermöglichen. Er initiierte ein Casting bei den 1. – 3. Klassen, das von den 4. Klassen durchgeführt wurde. Die talentiertesten 11 Schüler/innen wurden in den Grundkurs Robotik aufgenommen.
Einer meiner Ex-Fellows hat mir SEED ans Herz gelegt. SEED unterstützt das Projekt, indem sie uns beim Ankauf von IT-Equipment (Tablets), einem Erweiterungs-Mindstorm-Modul sowie mit Marketing für das Projekt und Projektmanagement-Workshops für eine Lehrkraft unserer Schule.“

Projekt in Zahlen
Projektleitende: 2
Teilnehmende Kinder: 22
Weitere Personen, die davon profitieren: 40

Stop the Mob - eine App zur Mobbingprävention

Wer? Markus Resch
Organisation? Serious Gamers
Was? „Stop the Mob“ ist eine App zur Mobbingprävention, die, eng an einen Workshop geknüpft, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben soll, ein Handlungsrepertoire zu entwickeln, um sich proaktiv gegen Mobbing einzusetzen. Das Konzept versucht einen möglichst neutralen Einstieg zu ermöglichen und wird dieses Jahr primär an Volks- und Neuen Mittelschulen in Wien durchgeführt.

Motivation
„Mobbing ist ein so alltägliches und oft unsichtbares Problem, dass leider oft zu selten sinnvoll thematisiert wird und somit nicht im Bewusstsein der Menschen ist. Der Zugang über „Stop the Mob“ soll Jugendlichen eine neue Möglichkeit geben Empathie und Handlungsoptionen zu entwickeln, um sich gegen Mobbing, und in folge dessen jegliche Diskriminierungen, positionieren zu können.


Meine Erfahrungen mit SEED
SEED unterstützt viele neue oder kleine Projekte um ihnen beim wachsen zu helfen. Für mich, der derzeit pro bono arbeitet, ist es mir wichtig mit Gruppen und Förderern zusammenzuarbeiten, die sich für das Wohl unserer Gesellschaft einsetzten, indem sie ihren Fokus auf die heranwachsende Generation legen. Ich bin davon überzeugt, dass große Bewusstseinserweiterungen am besten über die jüngeren Generationen erreicht werden können. Indem wir den Jugendlichen von heute helfen, helfen wir unserer Gesellschaft von morgen.“

s

Weitere Informationen:
Website: http://www.serious-gamers.at/

Projekt in Zahlen
Projektleitende: 2
Teilnehmende Kinder: 125
Weitere Personen, die davon profitieren: 50

Spielerisches Programmieren

Wer? Stefan Brunner
Wo? Neue Mittelschule Schwechat-Frauenfeld
Was? Das Projekt, das an der NMS Schwechat-Frauenfeld durchgeführt werden soll, möchte SchülerInnen und auch Lehrkräften den Einstieg ins „Programmieren“ spielerisch leicht machen. Sogenannte Ozobots sollen hier als Unterstützung zum spielerischen Programmieren im Unterricht helfen.

Motivation
„In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass die Kinder sich mit dem heutigen Medien beschäftigen und damit umgehen können. Da diese Sachen aber oft sehr komplex sind, kann es recht schnell die Motivation nehmen. Daher wollte ich in meiner Schule etwas technisches anbieten, was für Burschen und Mädchen gleichermaßen interessant und einfach durchzuführen ist. Dann bin ich auf die Ozobot gestoßen. Da die Steuerung einfach nur per Farbcodes funktioniert, können auch Kinder in den Integrationsklassen ohne Probleme mitmachen, weil es leicht verständlich ist. Zudem stellen sich schon schnell die erste Erfolge ein, was die Motivation fördert.

Meine Erfahrungen mit SEED
Ich bin durch einen Tipp eines Arbeitskollegen auf SEED gestoßen. SEED unterstützt uns vor allem einmal finanziell, ohne diese Unterstützung könnten wir niemals Ozobots in Klassenstärke bestellen. Zudem unterstützt uns SEED bei der Projektplanung und Durchführung, damit evtl. Probleme gleich gelöst werden können.“

Projekt in Zahlen
Projektleitende: 1
Teilnehmende Kinder: 50
Weitere Personen, die davon profitieren: 50